×
Foto: Gunnar Baeldle

Der gemeinnützige Verein „Aufbruch am Arrenberg e.V.“ wurde 2008 ins Leben gerufen.

Er übernimmt Verantwortung für den Arrenberg und setzt im Zeitalter der Globalisierung ein Zeichen für das regionale Engagement kleiner und mittelständischer Unternehmen. Der Verein begreift sich als ein Teil des Arrenbergs mit dem Ziel, den Stadtteil zusammen mit den Anwohnern greifbarer und wahrnehmbarer machen.

Wir arbeiten auf unterschiedlichen Ebenen mit verschiedenen privaten und öffentlichen Institutionen zusammen, um unseren Stadtteil Schritt für Schritt lebenswerter zu gestalten. Zu unseren Anliegen zählt es, Eigenverantwortlichkeit und Eigeninitiative zu wecken und zu fördern

Um der wachsenden Vielfalt der initiierten Projekte Rechnung zu tragen und um die Aktivitäten des Vereins in eine erfolgreiche Zukunft zu leiten, kümmern sich zehn Vorstandsressorts mit entsprechenden Teams darum, den Arrenberg auf ehrenamtlicher Basis mit Projekten, Aktionen und Veranstaltungen noch lebenswerter zu gestalten. Von Beginn an ist der Verein Aufbruch am Arrenberg e.V. seinem Namen treu: Wie kaum ein anderes Viertel probiert der Arrenberg Zukunft. Mit neuen Ideen, Eigeninitiative und gegenseitiger Inspiration werden Entwürfe zu einem besseren Miteinander entwickelt und umgesetzt. Vom alltäglichen, nachbarschaftlichen Miteinander – wie Foodsharing, Flüchtlingscafé und Restaurant Day sowie Kleidertauschaktionen oder Kinder-Malwettbewerben und dem Arrenberg-Fest – bis zu großen Visionen eines alternativen Gesellschaftsmodells – dem Klimaquartier.

Eine ganz wesentliche Stütze des „Aufbruch am Arrenberg“ bilden die Kooperationen mit etablierten Institutionen und Initiativen. So lassen sich die Themen einer breiteren Öffentlichkeit vermitteln, so erhält der Verein fundierte Unterstützung und liefert gleichzeitig Inspiration für neue Aktivitäten. Das Verbundprojekt “Virtuelle Kraftwerke” (VirtualPowerPlant; VPP) verfolgt ehrgeizige Ziele für Wuppertal; es geht darum herauszufinden, wie sich Energieverbrauch zeitlich verlagern lässt und dadurch beispielsweise ein Beitrag zur Netzstabilität geleistet werden kann. Auch regenerative Energiequellen sollen durch Lastverschiebung besser genutzt werden können. Hieran forschen Wuppertaler Stadtwerke, Bergische Universität Wuppertal und der Arrenberg gemeinsam. Das Projekt wird von der Europäischen Union und dem Land gefördert und läuft bis 2021.

Foto: Gunnar Baeldle

Projekte

Klimaquartier Arrenberg

Lebensquartier Arrenberg